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    Digital Marketing Kickoff 2017

    Wie du es schaffst, dass 100.000 Menschen deinen Blog sehen

    Content Strategie für Traffic
    Was würde mehr Traffic für dich bedeuten? Bild: Pixabay

    Was würden 100.000 Blog-Views für dich bedeuten?

    Je nachdem, welches Ziel du mit deinem Blog verfolgst, könntest du damit Tausende von neuen Abonnenten und Fans gewinnen.

    Aber es könnte dir auch neue Kunden einbringen – viel Traffic heißt sehr viel Öffentlichkeit und viel Öffentlichkeit bedeutet Wachstum.

    Wir veröffentlichen nun seit fünf Jahren Content bei Groove.

    Natürlich haben wir auf dieser Reise einiges vermurkst, sehr viel mehr gelernt und haben unseren monatlich wiederkehrenden Umsatz durch Content Marketing und der richtigen Strategie von nichts auf über 300.000 ansteigen lassen.

    Heute sind unsere Blogs die wichtigsten Treiber für Wachstum (also echtes Geld) in unserem Unternehmen.

    Vor einigen Jahren haben wir einen Post dazu veröffentlicht und erklärten Schritt für Schritt das System für die Kontaktaufnahme mit Influencern.

    Dieser Post ist natürlich zu einem unserer beliebtesten Beiträge überhaupt geworden. Wir benutzen heute immer noch die Grundlagen dieses alten Systems, sind aber in der Zwischenzeit weit herum gekommen.

    Dies ist nun die aktualisierte Version.

    Unten werden wir uns den gesamten Prozess für einen Blogpost ansehen, von der Ideenentwicklung über das Schreiben bis zur Veröffentlichung und zur Werbung, um dir zu zeigen, wie du erheblichen Traffic generieren kannst.

    Wir orientieren uns dabei an einem älteren Post mit dem Thema „Warum wir unsere Facebook-Seite gelöscht haben“.

    Fangen wir an.

    1. Wähle ein Thema: Sei mutig.

    Wenn dein Ziel darin besteht, dass 100.000 Menschen deinen Post sehen sollen, dann musst du ein Thema wählen, dass sehr viel mehr als 100.000 Menschen interessiert.

    Das bedeutet:

    • Unangenehme Probleme, unter denen viele Menschen oder Unternehmen leiden
    • Zielsetzungen, die viele Menschen oder Unternehmen haben
    • Kontroverse Themen, die viele Menschen oder Unternehmen polarisieren.

    In Bezug auf Content bedeutet dies nicht:

    • Dein Produkt, Service oder Sales-Pitch
    • Absolute Nischenprobleme oder Ziele, die nur wenige in deiner Branche betreffen

    Genau getargete Beiträge bieten ein riesiges Potenzial, aber wenn du viel Traffic benötigst, dann fang mit einem Thema an, das bereits sehr viel Traffic erhält.

    Denk an eine Autobahn mit Tausenden von Autos. Es ist sehr viel leichter eine Ausfahrt zu schaffen und Teil dieses Verkehrs von der Autobahn abzugreifen, als eine neue Straße zu bauen und die Fahrer davon zu überzeugen, sie zu benutzen.

    highway

    Wie weißt du, ob du ein Thema gewählt hast, das groß genug ist?

    Fang mit den Problemen an, die in deiner Branche herrschen (wenn du dir unsicher bist, welche Fragen du dir stellen kannst, dann findest du hier einige Fragen, für den kritischen Einstieg).

    Dann überprüfe deine Idee mittels Recherche

    Fang mit einer einfachen Google-Suche an und verwende verschiedene Begriffe zu deinem Thema (denke wie deine Leser und benutze haargenau die Sprache, die dein Markt verwendet).

    Organische Facebook Reichweite

    Du wirst ziemlich schnell sehen können, ob der Markt überfüllt ist und riesige Content-Mengen dazu verfasst worden sind (gut), oder ob es etwas ist, worüber wenige Menschen schreiben und daher wenig Interesse daran herrscht (schlecht).

    Überprüfe deine Idee außerdem mit dem Keyword-Planer

    Log dich bei Google-AdWords ein und gehe in den Tool-Bereich.

    Google Keyword Planer

    Du brauchst keine Expertise, um Keyword Planer zu verwenden. Gib einige Ideen im „Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung“-Kästchen ein und klicke auf „Ideen abrufen“.

    Keyword Planer Facebook organische Reichweite

    Du suchst hiernach:

    Ergebnisse Keyword Tool Facebook organische Reichweite

    .. nach Keyword- und Anzeigengruppen-Ideen.

    Keywords zu genau dem Thema, worüber du schreiben möchtest, sollten weit mehr als 1.000 Suchen pro Monat ergeben.

    Noch mal – du brauchst hier keine fortgeschrittene SEO-Kenntnisse und du kannst noch sehr viel mit solchen Tools erreichen.

    Aber du must kein SEO-Experte sein, um viel Traffic zu erhalten. Bei diesem Schritt geht es darum, zu erfahren, wie groß dein Publikum für dein jeweiliges Thema ist.

    Webinar mit Melanie Gipp von Marketo über Account-Based Marketing

    Als erster Zugang zum Webinar erhalten*: So sprichst Du mit Account-Based Marketing zielgerichtet Deine Wunschkunden an

    ABM ist das neue heiße Thema unter den Marketingansätzen. Mit Account-Based Marketing richtest du deinen Fokus auf die Ansprache wertvoller Unternehmen als Ganzes. Melanie Gipp, Field Marketing Managerin EMEA bei Marketo, erklärt diese Strategie, welches Problem es löst und wie Du ABM in Deinem Unternehmen einsetzt, um Leads in Kunden umzuwandeln.
    *Wir schützen Deine Daten. Unbounce verwendet Deine E-Mail-Adresse ausschließlich, um Dich über den Start der Registrierungs-Phase zum Digital Marketing Kickoff 2017 zu informieren.

    2. Beim Schreiben: Trau dich

    Sobald du ein Thema, worüber du schreiben möchtest, ausgewählt hast kannst du deinen Post verfassen.

    Wenn du im Bereich Content Marketing erfolgreich sein möchtest, dann sollte jeder Post drei Kriterien erfüllen:

    1. Nützlich: Können Leser mit deinem Post ihre derzeitige Situation verbessern?
    2. Interessant: Regt dein Content die Leser an, ihn von Anfang bis Ende lesen zu wollen?
    3. Einzigartig: Hebt sich dein Content vom Rest des Contents ab, der hierzu geschrieben worden ist?

    Alle drei Punkte sind essenziell für effektives Content Marketing.

    Aber da es in diesem Post um Traffic geht, nehmen wir an, dass du in der Lage bist, deinen Post nützlich und interessant zu gestalten. 😉

    Konzentrieren wir uns daher auf den dritten Punkt: einzigartig zu sein.

    Stell dir einen Chor vor, der eine Melodie singt; jeder sieht gleich aus und klingt gleich, du kannst also keinen wirklichen Unterschied zwischen den Stimmen erkennen.

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    Und genau so sehen die meisten Content-Märkte aus. Gleich. Bildquelle.

    Jetzt stell dir vor, dass Kool-Aid-Man durch eine Mauer links der Bühne bricht und anfängt, eine Melodie zu singen, die keinem im Chor vorher in den Sinn gekommen war.

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    Kool-Aid-Man zieht die Aufmerksamkeit auf sich. Kool-Aid-Man kann man nicht übersehen. Sei nicht Teil des Chors. Sei Kool-Aid-Man. Bildquelle.

    Wie kannst du so mutig sein wie Kool-Aid-Man?

    Geh das Thema so an, wie es vor dir noch keiner gemacht hat

    Als ersten Schritt musst du herausfinden, wie alle anderen das Thema behandeln.

    In unserem Fall gab es Hunderte von Artikeln dazu, wie man eine Facebook-Seite für sein Unternehmen schreibt, Tipps dazu, wie man sie bewirbt, welche Arten von Content man dafür produziert und so weiter. Jeder war Teil des Chors und redete darüber, wie man Facebook am besten für sein Unternehmen einsetzt.

    Wir haben uns entscheiden, Kool-Aid-Man zu sein und unseren Lesern die Erlaubnis zu erteilen, ihre Zeit überhaupt nicht mit Facebook zu verbringen. Hier die Überschrift für unseren Post:

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    Facebook war bei unserer Lead-Generierung einfach nicht so effektiv wie andere Kanäle. Um unsere limitierten Ressourcen nur auf die größten ROI-Hebel zu konzentrieren, entschieden wir uns anschließend dazu, unsere Facebook-Seite zu löschen und keine Zeit mehr damit zu verbringen.

    Diese Entscheidung hat sich als richtig herausgestellt und wir dachten, dass andere auch von einem eng gefassteren Schwerpunkt profitieren könnten.

    Und darüber hinaus wollten wir einen Realitäts-Check anbieten, um die Leser daran zu erinnern, dass man nicht alles machen muss, worüber die sogenannten Experten reden.

    Deswegen haben wir den Post geschrieben – der Post, der die Mauer durchbricht und nicht im geringsten wie der Chor klingt.

    Wenn man einen Post wie diesen schreibt, dann werden viele Leute damit nicht einverstanden sein.

    Viele werden sich davon angegriffen fühlen.

    Aber viele Leute werden auch zustimmen. Und je emotionaler jemand auf einen Post reagiert – egal ob aus Zustimmung oder aus Abneigung – um so eher werden sie ihn mit anderen teilen.

    Also suche dir eine Seite aus. Je weniger konform, umso besser. Und verteidige deine Position energisch.

    3. Finde Kanäle zum Verbreiten: Identifiziere die Gatekeeper

    Wenn du 100.000 Menschen in deinem E-Mail-Verteiler hast, dann wird es nicht schwer sein, 100.000 Views zu erhalten. Aber nehmen wir an, dass dein Verteiler – wie bei den meisten Menschen – (noch) nicht so umfangreich ist.

    Allerdings gibt es genügend Menschen, deren Verteiler tatsächlich so umfangreich ist.

    Die Rechnung ist einfach: Es ist sehr viel zeitaufwendiger, deinen Post 100.000 Menschen vorzusetzen, jedem einzelnen, als ihn 50 Menschen zu geben, die ihn jeweils mit 2000 weiteren teilen möchten.

    Dies nennt man Vertriebsstrategie.

    „Influencer Marketing“ ist zu einem etwas schmutzigen Wort avanciert, weil so viele Marketer darin nicht besonders gut sind.

    Sehen wir uns also an, wie man es richtig macht.

    Zuerst musst du die Influencer identifizieren (die Gatekeeper für deine 100.000 Views)

    Dies ist der zeitaufwendigste Teil der Strategie, aber er ist essenziell. Wenn du diesen Schritt überspringst oder nachlässig behandelst, dann kannst du deinem Wunsch-Traffic Auf Wiedersehen sagen.

    Dieser Prozess war früher sehr anstrengend und man musste Hunderte Stunden mit Google-Recherche verbringen. Jetzt ist es nur noch einigermaßen anstrengend und man muss mehrere Stunden mit Google-Recherche verbringen .. und Tools wie BuzzSumo verwenden.

    Und so geht es:

    Zuerst musst du so viele Content-Beiträge wie möglich finden, die dir gut gelungen sind und die sich auf dein Thema beziehen, indem du BuzzSumos Themensuche benutzt:

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    Als Nächstes musst für jeden Post die Teiler ansehen („View Sharer“).

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    Du wirst eine Liste mit Influencern erhalten, die den Post geteilt haben:

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    Damit kannst du wunderbar mit deiner Kontaktaufnahme anfangen.

    Finde so viele Influencer wie möglich und sortiere die offensichtlichen Sackgassen aus (Bots, Content-Kuratierer, Fake-Accounts) und trage sie in ein Google Sheet ein (wir verwenden dieses hier — kopiere es einfach).

    Versuche deine Liste mit mindestens 100 großen Leads zu füllen, die ein solides Publikum (in Abhängigkeit von deiner Branche) haben und bearbeite deine BuzzSumo-Liste mittels folgender Hilfen:

    • Google-Recherche (suche nach dem Thema, das du bearbeitest und schaue dir an, wer bereits dazu geschrieben hat)
    • Twitter-Suche (gleicher Ansatz: Schau dir an, wer zu dem Thema, das du behandelst, tweetet)
    • Quora (wenn deine Frage bereits auf Quora gestellt worden ist, schau dir an, welche Influencer dazu Stellung bezogen haben)
    • Einflussreiche Mitglieder in Online-Communities und auf Plattformen, die sich auf deinen Markt beziehen)

    Kurze Anmerkung: Strategisches Content Marketing ist ein weiter Weg und du wirst sehr viel erfolgreicher sein, wenn du es auch so angehst. Dies trifft nirgendwo mehr zu als bei der Kontaktaufnahme mit Influencern.

    Du wirst sehr viel eher Erfolg mit Influencern haben, die dich kennen und dir vertrauen, weil du dir die Zeit genommen hast, ihren Content auszuwählen und zu lesen, ihn mit anderen zu teilen und gut durchdachte Sichtweisen in ihrem Kommentarbereich zu hinterlassen.

    Diese Bemühungen werden sich auf lange Sicht enorm auszahlen und ich empfehle dir, jede oder jede zweite Woche eine Stunde Zeit darauf zu verwenden, um diesen Prozess mit jedem, der dir wie ein Influencer in deinem Markt erscheint, durchzuführen.

    Damit wirst du deinen Erfolg mit dieser nächsten Strategie exponentiell vergrößern, obwohl es auch funktioniert, wenn du diesen Schritt noch nicht durchgeführt hast (es wird dann eben nur schwieriger sein).

    4. Berichte Influencern von deinem Post: Setze dich ab

    Als nächsten Schritt musst du Influencern von deinem Post berichten.

    Unser Ansatz (den wir ursprünglich in einem Video von Derek Halpern vor vielen Jahren gesehen haben), beruht auf drei Grundlagen:

    1. Nimm dir die Zeit, um jede E-Mail zur Kontaktaufnahme persönlich und ehrlich zu gestalten: Massen-Mails sind ärgerlich und meistens sinnlos. Keiner wird eine Beziehung zu dir aufbauen wollen, wenn klar ist, dass du ihnen eine E-Mail aus der Konserve schickst. Personalisiere jede Mail mit einem authentischen Anlass, warum du dich mit ihnen Verbindung setzt.
    2. Schicke niemals deinen Content in deiner ersten E-Mail mit: Fast jeder macht diesen Fehler („Hier ist mein Post, bitte teile ihn“). Es ist nicht nur unhöflich, sondern lässt dich auch in der Masse untergehen. Wenn du nicht nachvollziehen kannst, warum es unhöflich ist, dann lies Permission Marketing.
    3. Bitte um Feedback und nicht um Werbung: Noch mal – jeder bittet Influencer darum, ihre Posts zu teilen. Vergiss nicht: Sei nicht Teil des Chors. Bitte sie um etwas, dass nicht nur wertvoller ist, sondern dass sie dir auch eher geben werden: ihr Feedback.

    Hier der Text, den wir verwenden:

    script-2

    Was ausschlaggebend ist bei dem „authentischen Anlass“ ist das Wort „authentisch“. Finde einen Post, den sie geschrieben haben, und mach etwas damit.

    Zum Beispiel:“Hey XY, mir hat dein Beitrag zu Thema XY extrem gut gefallen; Ich hatte keine Ahnung, dass …

    Ich weiß, dass du ein Experte in diesem Bereich bist, deswegen wäre es fantastisch, wenn ich deine Meinung zu einem Post, an dem ich gerade arbeite, einholen könnte. Es geht um einige überraschende Ergebnisse, die ich erhalten habe, als ich A/B-Tests zu verschiedenen Betreffzeilen durchgeführt habe.

    Wäre es in Ordnung, wenn ich dir den Link dazu schicke?“

    Der weitere Verlauf kann unterschiedlich aussehen:

    1. Sie ignorieren dich. Okay, dann lass es einfach.
    2. Sie geben dir zwar kein Feedback, aber antworten trotzdem. In einigen Fällen werden sie dir den Gefallen erweisen und deinen Content teilen, weil du nicht gemacht hast, was 99% der Marketer machen (darum bitten, dass sie ihren Post teilen).
    3. Sie geben dir Feedback.

    Möglichkeit Nummer 3 ist das beste Ergebnis, das du dir wünschen kannst, weil du nicht nur nützliches Feedback von einem Experten zu dem Thema erhälst, sondern wiel sie jetzt Zeit in den Aufbau deines Posts investiert haben. Damit ist es nun auch ihr Post.

    Wenn du jetzt also das Feedback verwendest und sie dann später darum bittest, den Post zu teilen, werden sie gerne helfen:

    script-3

    5. Finde heraus, was funktioniert: Probiere es aus

    Wenn du diesen Prozess mit über 100 Influencern wiederholst, dann wirst du schließlich erheblichen Traffic erhalten. Im obigen Beispiel erzielte der Post innerhalb der ersten 80 Tage, nachdem er online gesetzt wurde, 100.000 einzelne Seitenviews.

    Wenn du so mit mehr als zehn Blogposts und unterschiedlichen Influencer-Märkten vorgehst, dann wirst du mit der Zeit sogar noch mehr Traffic erhalten.

    Und wenn du diese strategischen Ansätze über einen längeren Zeitraum betreibst, dann wirst du deinen Content in eine wesentliche und zuverlässige Quelle für neue Leads für dein Unternehmen verwandeln können. Denn der erste Schritt, um Seitenbesucher zum Konvertieren zu bewegen, besteht darin, sie erst mal auf die Seite zu holen.

    Aber du wirst die besten Ergebnisse erzielen, wenn du mit diesem Prozess herumspielst.

    Probiere verschiedene Ideen aus und teste unterschiedliche Varianten in jedem Schritt der Strategie:

    • Wähle Themen aus, die dir merkwürdig erscheinen (aber ein großes Publikum haben)
    • Experimentiere damit, deine Argumentation unterschiedlich und mittels verschiedener Formate aufzubauen (Infografiken, Videos, usw.)
    • Probiere unterschiedliche Texte und CTAs in deinen E-Mails zur Kontaktaufnahme aus

    Du wirst dir nichts vergeben, versprochen.

    Das Schlimmste, was passieren kann, ist, dass du daraus lernst und es nächstes Mal anders machst.

    Virales Content Marketing ist sowohl eine Kunst als auch eine Wissenschaft

    Wie du siehst, ist es sowohl eine Kunst als auch eine Wissenschaft, 100.000 Leser zu erhalten.

    Es ist insofern eine Kunst, als dass der Text wichtig ist, und du interessante, nützliche und einzigartige Argumente liefern musst. Und du musst Influencern gegenüber dein Anliegen einfühlsam und ehrlich pitchen.

    Aber letztendlich bringt dir diese Kunst rein gar nichts, wenn du nicht akzeptierst, dass dein Ziel einer 100.000-Leserschaft sich wissenschaftlich aufteilen lässt: Starte mit einem sehr viel größeren Leserkreis, teste unterschiedliche Möglichkeiten, um Beziehungen zu den Gatekeepern aufzubauen, notiere dir, was funktioniert und was nicht funktioniert und experimentiere so lange, bis es klappt.

    Und vergiss nicht, dass du nicht gewinnen kannst, wenn du einfach nur Teil des Chors bist.

    Dieser Artikel wurde von Christian Kleemann für den deutschsprachigen Blog angepasst. Er freut sich über deinen Kommentar.

    Über Len Markidan
    Len Markidan ist Head of Marketing bei Groove. Seine wöchentlichen Posts kannst du im Groove Customer Service Blog lesen. Verbinde dich mit Len auf Twitter.
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